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Ready!

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Ich wohne irgendwo im Gebirge, Manfred möchte eine Radtour auf den Gipfel machen und will, dass ich mitkomme. Ich möchte zuerst nicht, bin auch noch nicht angezogen, aber weil Manfred es will, beschließe ich doch, mitzukommen. Die Anderen sind schon losgefahren, ich glaube, dass ich so schnell bin, dass ich sie leicht einholen kann. Ich ziehe mich an, sehe mich Rad fahren und bin glücklich, die Steigung ist sanft, es geht in leichten Windungen um den Berg, irgendwann sind wir in einem Landhaus, Indigo und ich machen Positionsrahmen am Computer. Manfred schimpft hinter uns, dass das sein Computer sei oder dass er einen anderen Rahmen wolle oder so ähnlich. Ich erschrecke, weil er wieder so zornig ist. Dann kommt er aber zu mir her und erklärt mir ganz sanft, wie es gehe und was er gemeint habe. Warum träume ich immer von Manfred? Für das Unbewusste ist es wahrscheinlich egal, welcher Fred das ist, Fred ist Fred, wieder ein Beweis dafür, dass das Unbewusste sprachlich organisiert ist. Ic...
Bin um die Mittagszeit ins Stadthallenbad gegangen, zum Frühstück habe ich einen Aufsatz über Kymlicka gelesen, war vor zwölf im Wasser, keine Sekunde später ist er gekommen, habe mich so wohl gefühlt, bin weiter und weiter geschwommen, um ein Uhr sah ich ihn auf mich zu schwimmen, er ist nie stehen geblieben, da bin ich auch weiter geschwommen. Dann ist er noch mit seinem Brett auf und abgepaddelt. Ich bin stehen geblieben, er ist auf der Seniorenseite aus dem Wasser gegangen, hat sich hinter mir zu mir herab gebeugt und gewinkt und Baba gesagt, ich habe ihn angeschaut, nein angelächelt oder hat er gelächelt, ja hat er und ganz liebevoll. Habe ihm nachgeschaut, bis er auf der Treppe zu den Umkleidekabinen verschwunden ist. Er geht immer noch so gerade, als er weg war, war ich verzweifelt. Warum schaffe ich es nie, ihn aufzuhalten? You’re left forever blue…. Bin noch ein paar Längen geschwommen und auch gegangen, warum sehe ich ihn nie nachher, geht er zur Stadtbahn oder duscht er so...
Ich glaube, ich muss Leibniz lesen, habe kein einziges Buch von ihm, ich werde jetzt mit der FALTE von Deleuze anfangen, mi piegherò al lavoro …. Wann kann ich endlich aufhören, ich zu schreiben? Habe tief geschlafen und von Mischa geträumt, hat er mir nicht einmal geschrieben: Ich bin doch ein Maulwurf: da grab ich und grab ich, um mich schließlich selbst blind ans Licht zu bringen? Ich bin also mit Mischa in Brennbichl in Imst in meiner Kindheit spazieren gegangen, dazwischen waren wir in Rom, wir haben uns im Traum so unterhalten, als ob wir jetzt spazieren gingen, er hat mich im Gehen umarmt, so wie auf dem Photo von Bob Dylan, über das er immer gesagt hat, du willst ja nur, dass ich dich so umarme, weil es so ausschauen soll wie auf dem Foto von Bob Dylan, so sind wir in Wirklichkeit fast nie gegangen. Ja, ja, ich weiß, ein Traum ist eine Wunscherfüllung, wir haben geredet und geredet, ich habe ihm von Adam erzählt und er hat alles verstanden und mir alles erklärt. Ich weiß nicht...

All of me

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Tenderly

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  The evening breeze caressed the trees tenderly  The trembling trees embraced the breeze tenderly  Then you and I came wandering by  And lost in a sigh were we  The shore was kissed by sea and mist tenderly  I can't forget how two hearts met breathlessly  Your arms opened wide and closed me inside  You took my lips, you took my love so tenderly  (Words and Music by Gross and Lawrence) Tenderly